Inkontinenz kann in der kognitiven Veränderung begründet sein. Manchmal ist auch die Architektur schuld. Der Betroffene ist irgendwann nicht mehr in der Örtlichkeit, im Raum orientiert und findet vielleicht deshalb die Toilette nicht mehr.
- Piktogramme können Orientierung geben.
- Schreiben Sie ein „Toilettentagebuch“ um die Gewohnheiten diesbezüglich zu erkennen.
- Achten Sie auf Kontraste in der Toilette. Das heißt, eine Toilettenbrille in roter Farbe.
- Den Deckel sollten Sie entfernen.
- Wenn nötig erhöhen Sie den Toilettensitz.
- Achten Sie auf einfach zu bedienende Kleidung.
- Achten Sie auf einfach zu bedienende oder automatische Spülung und Armatur.
- „Hilf mir es selbst zu tun“ – denn Inkontinenz kann schambesetzt sein und zu negativen Gefühlen führen.